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Donnerstag, 03 Januar 2019 / Veröffentlicht in CMS, Web Design
Vorteile Nachteile
Kostenlos:  die Software kostet überhaupt nichts und kann kostenlos heruntergeladen werden. Bezahlen müssen Sie für das Hosting oder Premium-Templates. Installation: wenn Sie keinen Hoster mit 1-Klick Installation verwenden, ist die Installation nicht ganz trivial und setzt technische Grundkenntnisse (FTP, MySQL etc.) voraus.
Sehr große Flexibilität und Zukunftssicherheit: anders als bei Homepage-Baukästen können Sie (oder ein Programmierer) bei WordPress alles im Code verändern und auf Ihre Wünsche anpassen. WordPress ist das mit Abstand größte Content-Management System (CMS) der Welt und wird deswegen auch nicht so schnell verschwinden. Wartung und Sicherheit: einer der Knackpunkte – Sie müssen Ihre WordPress-Version regelmäßig updaten, da die Installation ansonsten angreifbar ist. Das Update an sich ist schnell gemacht (ein Klick), allerdings gibt es leider häufig Konflikte mit einzelnen Plugins, die schlimmstenfalls die komplette Website lahmlegen können. Wer technisch nicht versiert ist, stößt hier schnell an seine Grenzen.
Freie Wahl des Web-Hosts: Ihre WordPress-Website können Sie relativ problemlos von einer Hosting-Firma zur nächsten umziehen. Zudem gibt es eine Reihe von Hostern, die auf WordPress spezialisiert sind (Beispiele siehe unten). Kein direkter Support: es gibt zwar Foren in denen Freiwillige helfen, aber darauf können Sie sich nicht unbedingt verlassen.
Templates: es gibt kein CMS für das mehr Templates zur Verfügung stehen als WordPress. In Marktplätzen wie Themeforest und Elegant Themes steht eine riesige Auswahl von fertigen Designs bereit. Kein WYSIWYG: wenn Sie Content, also Inhalte, auf Ihrer Website einfügen, sehen Sie nicht direkt, wie das Endresultat aussehen wird, da Sie beim Editieren abstrakte Eingabemasken benutzen. Bei Homepage-Baukästen sieht man dagegen direkt, was man man bekommt: “What You See Is What You Get” nennt sich das Prinzip.
Plugins: für so gut wie jeden Anwendungsfall gibt es ein Plugin. E-Commerce, Mitgliederseiten, mehrsprachige Websites, Buchungs-Engines, etc.
Community: es gibt zwar keinen Support wie bei Homepage-Baukästen, dafür gibt es aber weltweit zig-tausende Programmierer, die auf WordPress spezialisiert sind.

Textausschnitt von websitetooltester.com

Sonntag, 21 Oktober 2018 / Veröffentlicht in CMS, Web Design

Von einer einfachen Software zum komplexen Redaktionssystem: Hierzulande herrschen immer noch Vorbehalte gegen den Einsatz von WordPress als CMS für Firmen. Doch es gibt viele Gründe für Unternehmen, es zu nutzen.

Die Vogue, BBC America, das Time Magazine und die freie Universität Berlin haben etwas gemeinsam: Ihre Websites nutzen alle WordPress als Content-Management-System (CMS). Anfangs ein wenig belächelt, hat das Open-Source-CMS in den vergangenen zwölf Jahren eine steile Karriere hingelegt: von einer einfachen Software zum Erstellen von vorwiegend privaten Blogs hin zu einem umfassenden Redaktionssystem, das auch für Unternehmen keine Wünsche offen lässt. Mittlerweile ist bereits jede 4. Webseite mit WordPress gebaut.  (mehr …)

Dienstag, 07 August 2018 / Veröffentlicht in Fotografie, Web Design

Einfach ein Bild zu googeln und auf der eigenen Website einzubinden ist, wie Sie hoffentlich wissen, riskant. Denn jedes Bild steht unter einem Urheberrecht und die freie Nutzung ist in den meisten Fällen verboten. Es gibt aber Ausnahmen. Es gibt verschiedene Portale die Bilder zur kommerziellen Nutzung freigeben.

Bilder sind das A und O einer Website. Neben geschriebenen Texten unterstützen sie den Besucher beim Verstehen des Inhalts und lockern gleichzeitig das Buchstabenmeer auf. Nun gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, an passende Bilder für die eigene Website zu gelangen. Es kann beispielsweise ein Fotograf engagiert werden, der hochwertige Fotos von Unternehmen und Mitarbeitern schießt.
Oder Sie erwerben die Nutzungsrechte von “Stockfotos“. Ein meist nicht billiges Unterfangen. (mehr …)

Montag, 23 April 2018 / Veröffentlicht in Web Design

Als Onlinemarketing werden alle Arten von Werbung im Internet bezeichnet. Dazu gehört sowohl die Werbung mit einem Banner auf einer Webseite als auch die in den Ergebnissen der Suchmaschinen.
Die wichtigsten Bereiche des Onlinemarketings sind Displaymarketing und Performancemarketing. Displaymarketing ist die klassische Online-Werbung, es umfasst grafische Elemente wie Banner und Buttons oder werbliche Text- und Bildinhalte. Diese funktionieren wie Print-Anzeigen in Zeitungen oder Zeitschriften und werden pro tausend Kontakte abgerechnet.

Performance-Marketing beinhaltet Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchanzeigen (SEA) wie zum Beispiel Google AdWords und Affiliate-Marketing-Maßnahmen. (mehr …)

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